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Grace MatthewsBearbeiten

Grace Matthews ist ein am Anfang ein kleines Waisenkind, dass von seiner Mutter verstoßen wurde und deshalb bei einer Adoptivfamilie der Ken aufwächst. Sie hat deshalb eine Adoptivmutter, Sue, einen Adoptivvater, John und eine Adoptivschwester Amanda (Amy). Niemand erzählte ihr, dass sie adoptiert war. Schon immer merkte sie, dass sie keine richtige Ken war. Es machte ihr Spaß Neues zu erfahren, aber sie war nicht so gierig wie die anderen Ken. Mit sechzehn erfuhr sie bei ihrem Eignungstest, dass sie sich für Altruan, Ferox, Ken und Amite eignete was noch nie vorgekommen ist. SIe wusste, die Ken jagen Unbestimmte, deshalb floh sie zu den Altruan. Wieder hatte sie das Gefühl, nicht hundertprozentig zu passen. Doch sie schaffte die Initiation und hatte sogar einen Freund, Thomas, gefunden. Die beiden zogen zusammen in ein Haus und lebten friedlich miteinander, bis eines Tages die Ferox auftauchten. Zuerst ging sie mit Thomas in ein altes Haus, weil sie aber das Gefühl, einfach nur dazusitzen, während andere getötet wurden, nicht ertragen konnte, rannte sie wieder zurück. Ohne jegliche Kampferfahrung schaffte sie es, einen Ferox k.o. zu schlagen und ihm die Waffe abzunehmen. Somit rettete sie viele Menschenleben. Sie haute nicht wie viele andere Altruan zu den Amite ab, sondern von Anfang an zu den Candor. Als dort die Transmitter verschossen werden, legt sie sich wie alle anderen auf den Boden und stellt sich bewusstlos, da sie sah, wie man einen Unbestimmten erschoss. Im Kampf im Hauptquartier der Ken war sie auch beteiligt. Selbst ohne Waffe schaffte sie es, in ein privates Büro von Jeanine Matthews einzudringen. Dort findet sie ihre wahre Geburtsurkunde mit dem Beweis, dass sie Jeanines Tochter ist. Ihr letzter Gedanke ist: ,,Alles, meine Familie, war nur eine einzige Lüge.´´ Dann hört sie einen Knall und alles vor ihren Augen wird schwarz. Sie wurde von einem Ferox-Verräter erschossen, der sie für einen Eindringling hält. Sie hatte blonde Haare wie ihre Mutter und stechend grüne Augen.


Ich weiß, dass das traurig und noch nicht sehr viel ist. Ich werde aber bestimmt bald mehr schreiben.